Skip to main content

Presseinformationen zum Yellow September 2026

Redaktionen finden hier Informationen zum Yellow September 2026, redaktionelle Anlässe, Hinweise zur verantwortungsvollen Berichterstattung und Kontaktmöglichkeiten. 

Presseunterlagen zum Download:

Kontakt bei Presseanfragen: georg.gatnar@goeg.at

Text

Überblick:

Text

Medien prägen, wie psychische Gesundheit, Einsamkeit und Hilfesuche wahrgenommen werden. Berichterstattung kann Stereotype verstärken oder Wissen, Verständnis und Offenheit fördern. Der Yellow September bietet dafür redaktionelle Anlässe und Orientierung für eine gesundheitsfördernde, stigmafreie und suizidpräventive Umsetzung.

Text

Mögliche Themenzugänge sind Beiträge zu Einsamkeit und psychosozialer Gesundheit, Reportagen über Initiativen und Unterstützungsangebote, Interviews mit Expert:innen, Beiträge mit Betroffenen- oder Angehörigenperspektiven, Servicebeiträge zu Hilfsangeboten sowie Erklärformate für Online, Radio, Fernsehen oder Social Media.

Text

Für Servicebeiträge eignen sich konkrete Fragen aus dem Alltag:

  • Wie spreche ich jemanden an?
  • Wann sollte ich Hilfe suchen?
  • Wo finde ich Unterstützung?
  • Was kann im Alltag stärken?
  • Welche Angebote gibt es in der Region?

„Orientierung geben“ mit Hinweisen auf Hilfsangebote und Anlaufstellen.

Text

Berichterstattung über psychosoziale Gesundheit, Einsamkeit und Suizidprävention soll sachlich, respektvoll und nicht stigmatisierend sein. Wichtig sind Hinweise auf Hilfe, keine Dramatisierung, keine Schuldzuschreibungen und keine Darstellung, die Menschen auf Belastung, Krise oder Krankheit reduziert.

Text
  • 10. September: Welttag der Suizidprävention und Auftakt des Yellow September
  • September/Oktober: Aktivitäten, Beiträge, Serviceformate und thematische Schwerpunktsetzungen
  • 10. Oktober: Welttag der psychischen Gesundheit und Abschluss des Aktionszeitraums

Text

Die Gesundheit Österreich GmbH  kann Hintergrundinformationen zum Yellow September und zum Schwerpunkt Einsamkeit, fachliche Einordnung durch Expert:innen aus psychosozialer Gesundheit und Public Health, Hinweise auf Leitfäden und geprüfte Quellen sowie Kontaktvermittlung zu Initiativen, Fachpersonen oder Betroffenenperspektiven bereitstellen.